Zusammen lesen sich die Bibelpläne noch besser

Bild: Freunde mit ihren Smartphones

Wie sieht Gottes Vision für dein Leben aus?

Als Gott dich schuf, hatte Er einen konkreten Plan im Sinn. Während du in die Zukunft schaust, vergiss nicht, Gott in der Gegenwart zu suchen.

Das brauchst du nicht allein zu tun. Lade einen Freund oder eine Freundin heute ein, einen Leseplan mit dir zu abonnieren!

Beginne einen Leseplan, wähle “Mit Freunden” und dann erforscht Gottes Wort gemeinsam.

Wie man Eisen durch Eisen schleift, so schleift ein Mensch den Charakter eines anderen.

Sprüche 27,17

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Er ist auferstanden!

Bild: eine Treppe zu einem Grab

Gottes Liebe überwindet alles, sogar den Tod.

Lass uns Jesu Triumph über den Tod feiern und uns freuen, dass wir das ewige Leben in Ihm schon jetzt haben.

Feiere den Auferstehungssonntag, indem du dieses besondere Versbild speicherst und mit anderen Leuten teilst.

Versbild für Matthäus 28,6: Er ist auferstanden.

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Ein Gebet zum Karfreitag

Bild von einem Kreuz

Warum war Karfreitag ein “guter” Tag?

…Er rief: “Es ist vollbracht!” Dann ließ Er den Kopf sinken und starb.

Johannes 19,30

Die Jünger schauten zu, als Jesus rief: “Es ist vollbracht.” Das war nicht der Schlussstrich unter Jesu Leben, sondern das Ende für alles, was uns von Gottes Liebe getrennt hatte.

Aus “Gott mit uns” wurde “Gott ist für uns”, als Er Sein Leben gab, um uns zu retten.

Jesus litt, damit diese von Leid geprägte Welt Gott persönlich kennen lernen konnte… und darum war Karfreitag ein guter Tag.


Ein Gebet zum Karfreitag

Herr Jesus,

es ist traurig, wieviel Qualen und Leid Du am Kreuz auf Dich nehmen musstest, um die gesamte Menschheit retten zu können. Du wolltest nicht, dass wir von Furcht, Sorgen oder Sünde versklavt sind. Du gabst Dich hin, damit die Liebe siegen konnte.

Es war Liebe, die am Kreuz hing und alles aufgab, um uns zu retten. “Es ist vollbracht” war ein Siegesruf, weil Du alles, was uns gefangen hielt, besiegt hattest.

Weil Du Dich geopfert hast, darf ich bis in alle Ewigkeit eine innige Beziehung zu Dir haben. Danke! Bitte zeige mir, wie ich Deine Liebe weitergeben kann – nicht nur heute, sondern jeden Tag.

Wirke durch mich, um die Welt zu erreichen, für deren Errettung Du starbst.

Amen.

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Eine unverhoffte Befreiung

Bild: Bleikristallfenster

Beim Auferstehungsfest erinnern wir uns daran, dass Jesus Seinen Leib gab, um unsere Heilung zu erkaufen.

Bevor wir die Auferstehung feiern, schauen wir uns die Ereignisse näher an, die zu Jesu ultimativem Opfer führten.

Eines der wichtigsten Ereignisse in den Stunden vor Jesu Tod war das Letzte Abendmahl.

Der Zeitpunkt des Letzten Abendmahls war etwas ganz Besonderes, denn es ereignete sich während der Zeit von Pessach.

Das mag wie ein unwichtiges Detail erscheinen, aber Jesus benutzte es, um Seinen Tod und Seine Auferstehung mit dem Auszug Israels aus Ägypten zu verbinden.

Warum war Pessach wichtig?

Pessach war ein entscheidendes Ereignis, welches Juden jahrhundertelang vor dem Letzten Abendmahl feierten.

Nach Jahrhunderten der Unterdrückung in Ägypten wollte Gott Sein Volk aus der Knechtschaft befreien und in das Land bringen, was Er ihm verheißen hatte.

Doch um die Israeliten zu mobilisieren, brauchte Er zunächst eine Führungspersönlichkeit – Mose.

Im Auftrag Gottes bat Mose den Pharao, sein Volk freizulassen, aber die Anwort war jedes mal nein.

Daraufhin sandte Gott eine Reihe von qualvollen Plagen zu den Ägyptern.

Doch der Pharao verhärtete sein Herz.

Und schließlich kam die Flucht.

Am Ende sandte Gott die letzte Plage – den Todesengel, der den Erstgeborenen in jeder ägyptischen Familie tötete.

Da der Pharao das Volk in seiner Bosheit grausam unterdrückte und nicht bereit war, für seine Sünde Buße zu tun, ließ Gott Seine Gerechtigkeit walten.

Er bahnte einen Ausweg – etwas, was der Pharao nie getan hätte.

Vor der letzten Plage mussten die Israeliten die Türpfosten ihrer Häuser mit dem Blut eines Opferlamms bestreichen. So wusste der Todesengel, an welchen Häusern er vorüberziehen musste, so dass ihre erstgeborenen Söhne am Leben blieben.

Das mag wie ein merkwürdiges Symbol ausschauen, aber durch den Tod des Lammes zog Gott das Böse zur Rechenschaft.

Nach der letzten Plage und dem Tod der Erstgeborenen ließ der Pharao die Isareliten schließlich ziehen.

Als die Israeliten sich im Verheißenen Land niederließen, erinnerten sie jedes Jahr bei einem Fest mit Brot, Wein und einem Opferlamm an das este Pessach.

Das makellose Lamm

Über eintausend Jahre später versammelten sich Jesus und Seine Jünger, um Pessach auf diese Weise zu feiern.

Während sie aßen, nahm Jesus ein Brot, sprach das Dankgebet, brach das Brot in Stücke und gab es Seinen Jüngern mit den Worten: “Nehmt und esst! Das ist Mein Leib.”

Anschließend nahm Er einen Becher Wein, dankte Gott und reichte ihn Seinen Jüngern: “Trinkt alle daraus! Das ist Mein Blut, mit dem der neue Bund zwischen Gott und den Menschen besiegelt wird. Es wird zur Vergebung ihrer Sünden vergossen.”

Matthäus 26,26-28

Mit diesen Worten verband Jesus Pessach mit dem Plan Gottes zur Errettung der Welt.

Der letzte Teil beim Pessachmahl ist das Lamm. Soweit wir wissen, gab es aber beim Letzten Abendmahl kein Lamm.

Das war kein Zufall, sondern symbolisch zu deuten.

Durch Lämmchen hatte Gott die Israeliten einst aus der Sklaverei unter dem Pharao gerettet.

Durch Jesus, das ultimative Opferlamm, bietet Gott der Welt die Rettung aus der Sklaverei von Sünde und Tod an.

Es besteht Handlungsbedarf!

Weniger als 24 Stunden nach dem Letzten Abendmahl hauchte Jesus am Kreuz Seinen letzten Atemzug aus.

Durch Sein Opfer sollte die Sünde der gesamte Menschheit hinweggenommen werden. Er nahm die Trennung von Seinem Vater in Kauf, damit wir nie mehr von Gott getrennt sein brauchen.

Jesus will nicht nur, dass wir wissen, was Er für uns tat, sondern, dass wir es uns zunutze machen und eine Beziehung zu Ihm haben.

Wenn wir das tun, haben wir Teil an der größten Geschichte, von der je berichtet wurde.

Bis Karfreitag wollen wir daran denken, dass wir ein Teil von Gottes Plan für unser aller Rettung sein dürfen – so wie Er das schon vor Tausenden von Jahren plante.

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